jugendWir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen. Diese weisen Worte, die Mahatma Gandhi allen Menschen ins Stammbuch geschrieben hat, verbinden, gerade für die junge Generation an der Schwelle zum Erwachsenenalter, die enorme Freiheit die eigenen Ideen vom Leben verwirklichen zu dürfen mit der Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft aller Menschen. Kindheit und Jugend sollten eine Zeit sein, in der sich Kreativität, Idealismus und Enthusiasmus, besonders auch in Abgrenzung und Konflikt mit den Generationen der Erwachsenen,  zu einer Quelle der Freiheit verbinden, die die eigenständige Gestaltung von Verantwortung für die Zukunft ermöglicht.

Seit es Menschen gibt, ist der Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein Anlass für festliche Riten. In unseren Breiten wurden diese meist religiös (bspw. Firmung oder Konfirmation) interpretiert. Es gibt aber auch eine Tradition von säkularen Jugendfeiern. In dieser Tradition sehe ich mich auch mit Neue Wege.

Da der Übergang ins Erwachsenenalter ein Prozess ist, kann eine entsprechende Feier sinnvoll nur mit den Jugendlichen vorbereitet werden. Dies schließt auch eine gewisse Zeit der persönlichen Vorbereitung und Reflexion ein. Wichtig dabei ist auch der Austausch mit Gleichaltrigen in Vorbereitungsgruppen. Dies kann ich mit Neue Wege alleine aktuell nicht leisten und würde daher für Sie den Kontakt zum Humanistischen Verband, dessen Mitglied ich bin, aufbauen. Selbstverständlich ist aber über die verbandlich organisierte Jugendfeier hinaus auch eine private Feier im familiären Rahmen machbar, die ich gerne mit Ihnen gemeinsam konzipiere.

Wenn Sie eine weltliche Alternative zu Konfirmation, Kommunion oder Firmung wünschen, nutzen Sie eine der Möglichkeiten auf meiner Kontaktseite und setzen Sie sich mit mir in Verbindung.

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